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Lichtausbeute

Das Verhältnis von abgegebenem Licht zu aufgenommener Leistung in Lumen pro Watt — das Effizienzmaß von Leuchtmitteln.

Beispiel

Eine LED mit 100 lm/W macht aus 10 Watt 1.000 Lumen; eine Glühlampe mit 13 lm/W braucht für dieselbe Helligkeit rund 75 Watt.

Lichtausbeute einfach erklärt

Die Lichtausbeute (Formelzeichen η, Einheit Lumen pro Watt) gibt an, wie effizient ein Leuchtmittel elektrische Leistung in sichtbares Licht umwandelt. Je höher der Wert, desto mehr Helligkeit pro verbrauchtem Watt — und desto niedriger die Stromkosten für dieselbe Lichtmenge.

Die Spannbreite zwischen den Technologien ist enorm: Glühlampen erreichen nur rund 13 lm/W (über 90 Prozent der Energie werden Wärme), Halogenlampen etwa 16 lm/W, Energiesparlampen rund 60 lm/W und moderne LEDs 80 bis über 150 lm/W. Der Umstieg von Glühlampe auf LED senkt den Strombedarf für Licht damit um grob 85 bis 90 Prozent.

Beim Vergleich konkreter Produkte lohnt der Blick aufs Etikett: Lumen-Angabe geteilt durch Watt-Angabe ergibt die tatsächliche Lichtausbeute. Zwei „10-Watt-LEDs" können sich spürbar unterscheiden — 800 lm oder 1.200 lm sind beides realistische Werte.

Der Lumen-Watt-Rechner arbeitet mit typischen Ausbeuten je Leuchtmitteltyp als Annahme; für exakte Ergebnisse können Sie den Wert Ihres konkreten Produkts eintragen.