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Wirkungsgrad

Der Anteil der eingesetzten Energie, der tatsächlich als nutzbare Energie zur Verfügung steht.

Beispiel

Erhöht sich der Wirkungsgrad eines Pelletkessels von 80 auf 90 Prozent, sinkt der notwendige Brennstoffbedarf deutlich.

Wirkungsgrad einfach erklärt

Der Wirkungsgrad beschreibt, wie viel der eingesetzten Energie tatsächlich nutzbar ankommt. Bei Heizsystemen bedeutet ein höherer Wirkungsgrad, dass weniger Verluste entstehen und Sie für die gleiche Wärmemenge weniger Brennstoff oder Strom brauchen.

Für Verbrauchsrechner ist der Wirkungsgrad wichtig, weil er aus theoretischem Energiebedarf den realen Brennstoffbedarf macht. Schon wenige Prozentpunkte Unterschied können über ein Jahr spürbare Kosten ausmachen.

Warum senkt ein höherer Wirkungsgrad den Verbrauch?

Weil mehr der eingesetzten Energie tatsächlich im Gebäude ankommt und weniger als Verlust verloren geht.

Ist Wirkungsgrad dasselbe wie Effizienz?

Im Alltag werden beide Begriffe oft ähnlich verwendet. Technisch meint der Wirkungsgrad aber präzise das Verhältnis von nutzbarer zu eingesetzter Energie.