BMI-Rechner — Body-Mass-Index und Grundumsatz sofort berechnen
Mit dem BMI-Rechner berechnen Sie Ihren Body-Mass-Index und erfahren, in welche Gewichtskategorie Sie fallen. Geben Sie Gewicht, Größe, Alter und Geschlecht ein — der Rechner zeigt Ihnen den BMI-Wert, die Einordnung von Untergewicht bis Adipositas, Ihr Idealgewicht und den täglichen Grundumsatz in Kilokalorien.
Dein BMI
24.5
Kategorie
Normalgewicht
Grundumsatz
1699 kcal
BMI-Skala
Idealgewicht bei 175 cm: 57 – 76 kg
BMI berücksichtigt nicht Muskelmasse, Körperbau oder Altersunterschiede. Grundumsatz nach Mifflin-St Jeor Formel.
Derzeit ohne Vermittlung oder Angebotsstrecke
Diese Seite dient aktuell nur der Orientierung. rechnerportal.net vermittelt derzeit keine Anbieter und gibt keine individuelle Empfehlung ab.
Mehr Infos baldSo bedienen Sie den BMI-Rechner
-
Gewicht eingeben — Stellen Sie über den Schieberegler Ihr aktuelles Körpergewicht ein. Der Bereich reicht von 40 bis 200 Kilogramm. Wiegen Sie sich idealerweise morgens nüchtern und ohne Kleidung für den genauesten Wert.
-
Größe einstellen — Geben Sie Ihre Körpergröße über den Schieberegler ein. Der Bereich reicht von 140 bis 210 Zentimeter. Die Körpergröße geht quadratisch in die BMI-Formel ein und hat daher großen Einfluss auf das Ergebnis.
-
Geschlecht und Alter angeben — Wählen Sie über die Schaltflächen Ihr Geschlecht (männlich oder weiblich) und tragen Sie Ihr Alter ein. Beide Angaben fließen in die Berechnung des Grundumsatzes ein. Der BMI selbst ist geschlechtsunabhängig, die Bewertung kann jedoch je nach Alter und Geschlecht unterschiedlich ausfallen.
-
Ergebnisse ablesen — Der BMI-Rechner zeigt drei Hauptwerte. Der BMI-Wert gibt Ihren Body-Mass-Index als Zahl an — berechnet als Gewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Metern zum Quadrat. Die Kategorie ordnet den Wert in eine von sechs Stufen ein: Untergewicht (unter 18,5), Normalgewicht (18,5–24,9), Übergewicht (25–29,9), Adipositas Grad I (30–34,9), Grad II (35–39,9) und Grad III (ab 40) — farblich von blau über grün bis rot gekennzeichnet. Der Grundumsatz zeigt, wie viele Kilokalorien Ihr Körper in Ruhe pro Tag verbrennt. Unter den Ergebnissen finden Sie die BMI-Referenztabelle und Ihr berechnetes Idealgewicht.
BMI-Rechner nutzen — Body-Mass-Index richtig einordnen
Der Body-Mass-Index ist eine der bekanntesten Kennzahlen zur Einschätzung des Körpergewichts. Er wurde bereits 1832 vom belgischen Statistiker Adolphe Quetelet entwickelt und wird bis heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Orientierungswert empfohlen. Die Berechnung ist einfach: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern.
Ein Beispiel: Eine Person mit 75 Kilogramm und 1,75 Metern Größe hat einen BMI von 24,5 — das liegt im oberen Bereich des Normalgewichts. Nimmt sie 5 Kilogramm zu, steigt der BMI auf 26,1 und fällt in die Kategorie Übergewicht. Diese Schwellenwerte zeigen, wie sensibel der BMI auf Gewichtsveränderungen reagiert.
Der BMI hat allerdings Grenzen. Er unterscheidet nicht zwischen Muskel- und Fettmasse. Ein durchtrainierter Sportler mit viel Muskelmasse kann einen BMI über 25 haben, ohne übergewichtig zu sein. Umgekehrt kann eine Person mit normalem BMI einen hohen Körperfettanteil aufweisen. Für die Mehrheit der Bevölkerung ist der BMI dennoch ein brauchbarer erster Anhaltspunkt.
Der Grundumsatz — die zweite wichtige Kennzahl des BMI-Rechners — gibt an, wie viele Kalorien der Körper in vollständiger Ruhe verbraucht. Er wird nach der Mifflin-St-Jeor-Formel berechnet und hängt von Gewicht, Größe, Alter und Geschlecht ab. Der tatsächliche Kalorienbedarf liegt je nach Aktivitätsniveau 30 bis 100 Prozent über dem Grundumsatz.
Der BMI-Rechner berechnet Ihren Body-Mass-Index aus Gewicht und Körpergröße und ordnet das Ergebnis in die WHO-Kategorien ein. Zusätzlich ermittelt er Ihren täglichen Grundumsatz in Kilokalorien nach der Mifflin-St-Jeor-Formel. So erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihres Gewichts und Kalorienbedarfs.
3 Tipps: BMI richtig einordnen
- BMI als Richtwert nutzen: Der BMI ist ein Orientierungswert, kein alleiniges Gesundheitskriterium — Muskelmasse wird nicht berücksichtigt.
- Bauchumfang zusätzlich messen: Der Bauchumfang ist ein besserer Indikator für gesundheitliche Risiken als der BMI allein.
- Realistische Ziele setzen: 0,5 kg pro Woche Gewichtsveränderung ist gesund und nachhaltig — vermeiden Sie Crash-Diäten.
Wie der BMI berechnet wird
Der Body-Mass-Index ist das Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Bei 75 Kilogramm und 1,80 Metern sind das 75 geteilt durch 3,24, also rund 23,1.
Die Einheit lautet formal Kilogramm je Quadratmeter. Sie wird meist weggelassen, gehört aber dazu.
Die WHO-Klassifikation
Unter 18,5 gilt als Untergewicht, 18,5 bis 24,9 als Normalgewicht, 25 bis 29,9 als Übergewicht, ab 30 als Adipositas mit drei weiteren Stufen.
Diese Grenzen sind statistisch aus Bevölkerungsdaten abgeleitet, nicht medizinisch für den Einzelfall bestimmt. Sie beschreiben Risikoverteilungen in Gruppen — nicht den Gesundheitszustand einer Person.
Warum Muskelmasse den Wert verzerrt
Der BMI kennt nur Gewicht und Größe, nicht die Zusammensetzung. Muskelgewebe ist dichter als Fettgewebe.
Kraftsportler landen deshalb regelmäßig im Bereich Übergewicht oder Adipositas, ohne erhöhtes Risiko. Umgekehrt kann ein normaler BMI bei geringer Muskelmasse und hohem Körperfettanteil ein Risiko verdecken — im Englischen als „normal weight obesity” beschrieben.
Der Taillenumfang sagt mehr über das Risiko
Entscheidend für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Risiken ist vor allem das Bauchfett. Der Taillenumfang bildet das direkter ab als der BMI.
Als Orientierung gelten bei Frauen 80 Zentimeter und bei Männern 94 Zentimeter als erhöht, 88 beziehungsweise 102 als deutlich erhöht. Gemessen wird auf Nabelhöhe im Stehen nach normalem Ausatmen.
Alter, Geschlecht, Kinder
Für Kinder und Jugendliche gelten die Erwachsenengrenzen nicht. Dort werden alters- und geschlechtsspezifische Perzentilkurven verwendet, weil sich die Körperzusammensetzung im Wachstum stark ändert.
Bei älteren Menschen liegt der günstigste Bereich nach heutigem Kenntnisstand etwas höher als bei jüngeren. Ein leicht erhöhter BMI im Alter ist kein Alarmsignal.
Wofür der BMI trotzdem taugt
Er ist einfach, kostenlos und über Zeit vergleichbar. Für die Beobachtung der eigenen Entwicklung ist er brauchbar — die Veränderung sagt mehr als der absolute Wert.
Als Screening in großen Gruppen erfüllt er seinen Zweck. Als Einzeldiagnose war er nie gedacht, und genau so wird er am häufigsten missverstanden.
Häufige Fragen zum Body-Mass-Index
Was ist ein gesunder BMI? expand_more
Wie berechnet sich der BMI? expand_more
Warum ist der BMI umstritten? expand_more
Was sagt der Grundumsatz aus? expand_more
Wie genau ist der BMI bei Kindern und Jugendlichen? expand_more
Ab welchem BMI sollte ich zum Arzt gehen? expand_more
Verwandte Rechner
Passende nächste Schritte zu dieser Berechnung.
Gehaltsrechner
Brutto-Netto-Gehalt berechnen
Mehrwertsteuerrechner
Netto- und Bruttopreise umrechnen
Rabattrechner
Rabatte und Ersparnisse berechnen
Trinkgeldrechner
Angemessenes Trinkgeld berechnen
Abfindungs-Rechner
Abfindung berechnen: mögliche Brutto- und Netto-Abfindung bei Kündigung oder Aufhebungsvertrag abschätzen
Abfindung versteuern Rechner
Abfindung versteuern berechnen: steuerliche Größenordnung und Nettoeffekt grob einschätzen