Ladekosten-E-Auto-Rechner — Stromkosten fürs Elektroauto
Der Ladekosten-E-Auto-Rechner ermittelt aus Verbrauch, Jahresfahrleistung und Strompreis die Ladekosten pro Jahr, Monat und 100 Kilometer.
Pro Jahr
756,00 €
Pro Monat
63,00 €
Pro 100 km
6,30 €
Jahresverbrauch 2.160 kWh. Heimladen ist meist günstiger als öffentliches Laden.
Was das Laden kostet
Verbrauch, Fahrleistung und Strompreis bestimmen die Ladekosten. Der Rechner zeigt sie pro Jahr und 100 km.
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Zu Hause laden ist der Normalfall
Rund 80 Prozent aller Ladevorgänge finden zu Hause oder beim Arbeitgeber statt. Für die Kostenrechnung ist deshalb der Haushaltsstrompreis die wichtigste Größe, nicht der Preis an der Säule.
Bei 18 Kilowattstunden je 100 Kilometer und 30 Cent kostet die Strecke rund 5,40 Euro — vor Ladeverlusten. Mit PV-Überschuss sinkt der Wert auf einen Bruchteil.
Ladeverluste gehören dazu
Zwischen Steckdose und Batterie gehen je nach Ladeleistung 5 bis 15 Prozent verloren. An der Schuko-Steckdose ist der Anteil am höchsten, an der Wallbox am niedrigsten.
Wer nach Zählerstand rechnet, sieht diesen Aufschlag; der Bordcomputer zeigt ihn nicht. Für ehrliche Kosten je 100 Kilometer rechnen Sie mit dem Zählerwert.
Öffentlich laden kostet ein Vielfaches
An Schnellladesäulen liegt der Preis oft beim Doppelten des Haushaltstarifs, bei Ad-hoc-Ladung ohne Vertrag noch darüber.
Bei 18 Kilowattstunden je 100 Kilometer bedeutet das 10 bis 14 Euro statt 5,40. Wer überwiegend öffentlich lädt, verliert den Kostenvorteil gegenüber einem sparsamen Verbrenner weitgehend.
AC und DC werden unterschiedlich bepreist
Wechselstromladen bis 22 Kilowatt ist in der Regel deutlich günstiger als Gleichstrom-Schnellladen. Der Unterschied beträgt häufig 10 bis 20 Cent je Kilowattstunde.
Wer Zeit hat, lädt AC. Auf Langstrecken ist DC der Zeitgewinn den Aufpreis wert — im Alltag am Supermarkt selten.
Blockiergebühren und Grundgebühren
Viele Anbieter berechnen nach einer Standzeit eine Blockiergebühr je Minute. Sie soll das Zuparken belegter Ladepunkte verhindern und kann bei langem Stehen den Ladepreis übersteigen.
Ladetarife mit monatlicher Grundgebühr lohnen sich erst ab einer bestimmten Lademenge. Rechnen Sie Ihren tatsächlichen Bedarf gegen — bei überwiegendem Heimladen fast nie.
Roaming macht es unübersichtlich
Wer mit der Ladekarte eines Anbieters an fremden Säulen lädt, zahlt Roaming-Aufschläge. Die Preise unterscheiden sich zwischen Betreibern erheblich und sind an der Säule oft nicht ausgewiesen.
Prüfen Sie die Preisliste Ihres Anbieters für die Betreiber auf Ihrer Strecke, bevor Sie losfahren. Zwei Karten unterschiedlicher Anbieter sind bei Vielfahrern häufig günstiger als eine.
Ladekosten senken
- 01 Zu Hause laden ist meist deutlich günstiger als an öffentlichen Schnellladern.
- 02 Mit einem PV-Überschuss oder einem Autostromtarif sinken die Kosten weiter.
- 03 Ein effizienter Fahrstil senkt den Verbrauch pro 100 Kilometer spürbar.
Häufige Fragen zu Ladekosten und Ladetarifen
Wie viel verbraucht ein E-Auto? expand_more
Welcher Strompreis ist sinnvoll? expand_more
Sind Ladeverluste enthalten? expand_more
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