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Netto-vom-Stundenlohn-Rechner — Stundenlohn in Nettogehalt

Der Netto-vom-Stundenlohn-Rechner rechnet Ihren Stundenlohn in ein ungefähres Monats- und Stundennetto um. Aus Stundenlohn, Wochenstunden und Steuerklasse ergibt sich das geschätzte Nettogehalt nach Steuern und Sozialabgaben.

Kirchensteuer
Kinder

Monatsnetto

2.076,88 €

Stundennetto

11,98 €

Jahresnetto

24.922,56 €

Monatsbrutto 3.466,67 € · Abgabenquote 40.09 %. Vereinfachtes Modell, keine Steuerberatung.

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Vom Stundenlohn zum Nettogehalt

Zwischen Brutto und Netto liegen Steuern und Sozialabgaben. Der Rechner macht den Unterschied für Ihren Stundenlohn sichtbar.

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Der Faktor 4,33 statt 4

Ein Monat hat im Schnitt nicht vier, sondern rund 4,33 Wochen — 52 geteilt durch 12. Wer mit vier rechnet, unterschlägt gut sieben Prozent der Arbeitszeit.

Bei 40 Wochenstunden sind das 173,33 Monatsstunden statt 160. Über ein Jahr macht dieser Fehler mehr als ein halbes Monatsgehalt aus.

Warum das Netto nicht proportional mitwächst

Sozialabgaben sind linear, die Lohnsteuer ist progressiv. Bei steigendem Stundenlohn wächst der Steueranteil überproportional.

Deshalb bringt eine Erhöhung des Stundenlohns um zehn Prozent netto weniger als zehn Prozent. Umgekehrt kostet eine Reduzierung netto weniger, als das Brutto vermuten lässt.

Der Mindestlohn ist eine Brutto-Untergrenze

Er gilt je Zeitstunde und brutto. Was netto ankommt, hängt an Steuerklasse und Abgaben.

Wichtig: Er gilt für tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Umkleidezeiten, angeordnete Bereitschaft und Fahrten zwischen Einsatzstellen zählen dazu. Wer diese Zeiten nicht erfasst, unterschreitet den Mindestlohn unbemerkt.

Bruttostundenlohn aus dem Monatsgehalt

Teilen Sie das Monatsbrutto durch die Monatsstunden. Bei 3.000 Euro und 173,33 Stunden sind das 17,31 Euro.

Diese Rechnung ist der ehrlichste Vergleich zweier Stellenangebote: Ein höheres Gehalt bei 42 Wochenstunden kann je Stunde weniger wert sein als ein niedrigeres bei 35.

Was regelmäßig vergessen wird

Urlaubs- und Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, Zuschläge und vermögenswirksame Leistungen gehören in den Vergleich, tauchen im Stundenlohn aber nicht auf.

Bei einem 13. Monatsgehalt entspricht das rund acht Prozent mehr — mehr als die meisten Gehaltsverhandlungen bringen.

Zuschläge sind teils steuerfrei

Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit sind bis zu bestimmten Prozentsätzen steuer- und beitragsfrei, berechnet auf den Grundlohn.

Deshalb kommt bei Schichtarbeit netto oft deutlich mehr an, als der Bruttostundenlohn vermuten lässt. Für den Vergleich zweier Stellen mit unterschiedlichen Schichtmodellen ist das entscheidend.

Vom Stundenlohn zum Netto

  1. 01 Mehr Wochenstunden erhöhen das Brutto, durch die Abgaben steigt das Netto aber unterproportional.
  2. 02 Die Steuerklasse beeinflusst das monatliche Netto deutlich — ein Wechsel kann sich bei Paaren lohnen.
  3. 03 Behalten Sie die Abgabenquote im Blick, um Brutto und Netto realistisch einzuordnen.

Häufige Fragen zu Stundenlohn und Monatsgehalt

Wie rechne ich Stundenlohn in Monatsgehalt um? expand_more
Multiplizieren Sie den Stundenlohn mit den Wochenstunden und dem Faktor 52 geteilt durch 12. Das ergibt das durchschnittliche Monatsbrutto.
Wie genau ist das Nettoergebnis? expand_more
Es ist eine vereinfachte Schätzung mit pauschalen Sätzen je Steuerklasse. Das echte Netto hängt von vielen Faktoren ab.
Ist das eine Steuerberatung? expand_more
Nein. Der Rechner liefert eine grobe Orientierung und ersetzt keine individuelle Steuerberatung.

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