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Stundenrechner: Wochen pro Jahr, Arbeitsstunden pro Monat und Jahresarbeitszeit berechnen

Stand: Rechenweg mit automatischen Tests geprüftMethodik

Wochen pro Jahr: Ein Kalenderjahr hat 52,14 Wochen, deshalb entsprechen 40 Wochenstunden 173,92 Stunden im Monat und 2.085,72 Stunden im Jahr, bei einer 35-Stunden-Woche sind es 152,18 Monatsstunden. Der Stundenrechner wandelt Ihre Wochenstunden in Monats- und Jahresstunden um, zieht für die Jahresarbeitszeit die Feiertage Ihres Bundeslandes und Ihre Urlaubstage von den Arbeitstagen ab und nennt die Teilzeitquote gegenüber einer Vollzeitstelle. So sehen Sie, wie viele Stunden Sie 2026 tatsächlich arbeiten.

menu_book Ausführlicher Ratgeber: Stundenrechner erklärt

Monatsstunden

173,92

Wochenstunden × 4,348

Jahresstunden brutto

2.085,72

Wochenstunden × 52,14 Wochen

Teilzeit

100,00 %

8,00 h pro Tag bei 5 Tagen

Arbeitstage 2026

254

Mo–Fr abzüglich 7 Feiertage

Arbeitstage nach Urlaub

224

Jahresstunden netto

1.792,00

tatsächliche Arbeitstage × Tagesstunden

Monatsstunden nach der üblichen Formel Wochenstunden × 4,348 (52,14 Wochen ÷ 12). Die Netto-Jahresstunden ziehen Wochenenden, Feiertage des gewählten Bundeslandes und den Urlaub ab, Krankheitstage nicht.

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Wochen pro Jahr: 52,14 Kalenderwochen ergeben den Monatsfaktor 4,348

Ein Monat hat keine vier Wochen, sondern 4,348. Der Faktor kommt aus den 52,1429 Wochen eines Jahres, geteilt durch zwölf Monate. Wer mit vier Wochen rechnet, unterschlägt pro Jahr rund vier Wochen Arbeit. Der Stundenrechner nimmt Ihre Wochenstunden, bildet daraus Monats- und Jahresstunden und zieht für die tatsächliche Jahresarbeitszeit Feiertage und Urlaub ab.

Wochenstunden in Monatsstunden: 20 bis 40 Stunden pro Woche im Vergleich

Die Tabelle rechnet die gängigen Arbeitszeitmodelle mit dem Faktor 4,348 in Monatsstunden und mit 52,1429 Wochen in Jahresstunden um. Die Teilzeitquote bezieht sich auf eine Vollzeitstelle mit 40 Stunden.

WochenstundenMonatsstundenJahresstunden bruttoTeilzeit gegenüber 40 hStunden je Tag
2086,961.042,8650 %4,0
25108,701.303,5762,5 %5,0
30130,441.564,2975 %6,0
32139,141.668,5780 %6,4
35152,181.825,0087,5 %7,0
38165,221.981,4395 %7,6
38,5167,402.007,5096,25 %7,7
39169,572.033,5797,5 %7,8
40173,922.085,72100 %8,0

Die 25-Stunden-Woche kommt auf 108,70 Stunden im Monat, die 32-Stunden-Woche auf 139,14, die 39-Stunden-Woche auf 169,57. Für Gehaltsfragen zu diesen Modellen führt der Teilzeit-Gehalt-Rechner weiter, der aus Vollzeitgehalt und Wochenstunden das anteilige Gehalt bildet.

Wie viel Arbeitswochen hat ein Jahr: 52,14 Kalenderwochen, aber nur 44,8 Arbeitswochen

365 Tage geteilt durch 7 ergeben 52,14 Wochen, im Schaltjahr 52,29. So viele Kalenderwochen stehen in jedem Jahr, und mit dieser Zahl rechnen Arbeitsverträge die Wochenstunden hoch. Gearbeitet wird aber nicht in allen davon. 2026 hat 254 Arbeitstage von Montag bis Freitag nach Abzug der sieben bundesweiten Feiertage, die auf einen Wochentag fallen. Zieht man 30 Urlaubstage ab, bleiben 224 Arbeitstage, das sind 44,8 Arbeitswochen.

Ohne Urlaub wären es 50,8 Arbeitswochen aus 254 Tagen. Die Differenz zwischen 52,14 und 44,8 Wochen sind die rund sieben Wochen, in denen die Stelle bezahlt wird, aber niemand arbeitet: sechs Wochen Urlaub und gut eine Woche Feiertage. Wie sich die 254 Arbeitstage auf die Monate verteilen, zeigt der Arbeitstage-Rechner.

Jahresarbeitszeit 2026 berechnen: 254 Arbeitstage minus Urlaub minus Feiertage

Die Nettojahresarbeitszeit ist die Zahl, die zählt, wenn Sie Ihren tatsächlichen Stundenlohn oder die Auslastung prüfen wollen. Der Rechner ermittelt sie aus den Arbeitstagen des Jahres im gewählten Bundesland, abzüglich Urlaub, mal Tagesstunden.

UrlaubstageBundesweit (254 Arbeitstage)Nordrhein-Westfalen (253)Bayern (252)
25229 Tage, 1.832 Stunden228 Tage, 1.824 Stunden227 Tage, 1.816 Stunden
28226 Tage, 1.808 Stunden225 Tage, 1.800 Stunden224 Tage, 1.792 Stunden
30224 Tage, 1.792 Stunden223 Tage, 1.784 Stunden222 Tage, 1.776 Stunden

Alle Werte gelten für 40 Wochenstunden, also 8 Stunden je Arbeitstag. Nordrhein-Westfalen hat 2026 mit Fronleichnam und Allerheiligen acht Feiertage an Arbeitstagen, Bayern mit Heilige Drei Könige zusätzlich neun. Der Tag der Deutschen Einheit fällt 2026 auf einen Samstag und der 2. Weihnachtstag ebenfalls, beide kosten in diesem Jahr keinen Arbeitstag. 2027 sieht es anders aus: Dort hat das Jahr bundesweit 256 Arbeitstage, weil nur fünf Feiertage auf Wochentage fallen, und die Jahresarbeitszeit bei 30 Urlaubstagen steigt auf 1.808 Stunden.

35-Stunden-Woche wieviel im Monat: 152,18 Stunden und die Teilzeitquote 87,5 Prozent

Die 35-Stunden-Woche ist in der Metall- und Elektroindustrie Westdeutschlands Tarifstandard und taucht in Suchanfragen am häufigsten auf. 35 mal 4,348 ergeben 152,18 Monatsstunden, mal 52,1429 sind es 1.825 Jahresstunden brutto. Netto bleiben 2026 bundesweit mit 30 Urlaubstagen 224 Arbeitstage zu je 7 Stunden, also 1.568 Stunden.

Gegenüber 40 Stunden ist das eine Quote von 87,5 Prozent. Diese Zahl ist wichtig, wenn ein Betrieb Vollzeit mit 40 Stunden definiert und Sie mit 35 Stunden als Teilzeitkraft geführt werden: Gehalt, Urlaubsanspruch in Stunden und Überstundengrenzen leiten sich aus der Quote ab. Bei einer 38,5-Stunden-Woche als Vollzeitbasis läge die Quote für 35 Stunden höher; im Rechner lässt sich die Vollzeitbasis frei setzen.

Faktor 4,348 erklärt: warum ein Monat nicht vier Wochen hat

Zwölf Monate mal vier Wochen ergäben 48 Wochen, ein Jahr hat aber 52,14. Die fehlenden 4,14 Wochen verteilt der Faktor gleichmäßig auf die Monate: 52,1429 geteilt durch 12 ist 4,3452, gerundet 4,348. Manche Arbeitgeber rechnen mit 4,33 oder 4,35, der Unterschied liegt bei 40 Wochenstunden unter einer Stunde im Monat.

Der Faktor ist ein Durchschnitt. Ein Februar mit 20 Arbeitstagen hat bei 8 Stunden 160 Stunden, ein Juli mit 23 Arbeitstagen 184 Stunden. Die 173,92 Monatsstunden stimmen also in keinem einzelnen Monat, aber über das Jahr. Genau deshalb ist das Monatsgehalt in jedem Monat gleich hoch, obwohl die Arbeitstage schwanken.

Stundenlohn aus dem Monatsgehalt: Monatsstunden als Teiler

Wer sein Bruttomonatsgehalt durch die Monatsstunden teilt, erhält den vertraglichen Stundenlohn. Bei 3.000 Euro und 40 Wochenstunden sind das 3.000 geteilt durch 173,92, also 17,25 Euro je Stunde. Dieser Wert ist die Basis für Überstundenvergütung, Nachtzuschläge und Urlaubsabgeltung, und er steht so in vielen Tarifverträgen.

Wer stattdessen durch 160 teilt, kommt auf 18,75 Euro und überschätzt seinen Stundenlohn um 1,50 Euro. Bei 35 Wochenstunden lautet der Teiler 152,18, bei 30 Wochenstunden 130,44. Was von dem Stundenlohn nach Steuern und Sozialabgaben übrig bleibt, rechnet der Netto-vom-Stundenlohn-Rechner aus.

Stunden pro Monat: Merkhilfe für den Kopfüberschlag

Für schnelle Schätzungen reicht die Regel: Wochenstunden mal 4,35, oder Wochenstunden mal 4 plus ein Zwölftel davon. 40 mal 4 sind 160, plus 13,3 sind 173,3, nahe an den exakten 173,92. Für die Jahresstunden brutto multiplizieren Sie die Wochenstunden mit 52: 40 mal 52 sind 2.080, exakt sind es 2.085,72.

Für die Nettojahresarbeitszeit merken Sie sich 224 Arbeitstage bei 30 Urlaubstagen und 7 Feiertagen an Wochentagen. Jeder zusätzliche Feiertag im Bundesland und jeder Urlaubstag weniger verschiebt die Zahl um einen Tag. Wer im Ergebnis mehr als 260 Arbeitstage sieht, hat die Feiertage vergessen, wer unter 200 landet, hat zu viele Urlaubstage eingetragen oder eine Vier-Tage-Woche gewählt.

Arbeitsstunden pro Monat berechnen: typische Fehler mit 160, 4 Wochen und Feiertagen

Der häufigste Fehler ist die runde Zahl 160 für eine 40-Stunden-Woche. Sie stammt aus vier Wochen mal 40 Stunden und liegt um 13,92 Stunden im Monat zu niedrig, im Jahr fehlen so 167 Stunden, mehr als ein voller Arbeitsmonat. Der zweite Fehler ist die Verwechslung von Brutto- und Nettojahresstunden: 2.085,72 Stunden sind vertraglich vereinbart, 1.792 werden 2026 tatsächlich geleistet.

Der dritte Fehler betrifft die Feiertage. Wer mit einer pauschalen Zahl wie neun oder zehn rechnet, übersieht, dass Feiertage an Wochenenden keinen Arbeitstag kosten. 2026 fallen zwei bundesweite Feiertage auf einen Samstag, deshalb sind es nur sieben. Der vierte Fehler ist die Tagesstundenzahl bei Teilzeit: 30 Wochenstunden sind 6 Stunden am Tag bei fünf Tagen, aber 7,5 Stunden bei vier Tagen. Der Rechner geht von fünf Arbeitstagen aus; für Schichten und Einzeltage mit Pausen ist der Arbeitszeit-Rechner zuständig.

Ein Jahr hat wieviel Stunden: 8.760 Kalenderstunden, 2.085,72 Vertragsstunden, 1.792 Arbeitsstunden

Die Frage nach den Stunden im Jahr hat drei Antworten. Das Kalenderjahr hat 8.760 Stunden aus 365 Tagen mal 24, ein Schaltjahr 8.784. Die vertragliche Arbeitszeit bei 40 Wochenstunden beträgt 2.085,72 Stunden, das sind knapp 24 Prozent der Kalenderzeit. Die tatsächlich geleistete Arbeitszeit 2026 liegt bundesweit mit 30 Urlaubstagen bei 1.792 Stunden.

Die Reihenfolge hilft beim Einordnen: Kalenderstunden für Mietdauern und Laufzeiten, Vertragsstunden für Gehalt und Stundenlohn, Nettoarbeitsstunden für Auslastung, Projektplanung und den Vergleich zwischen Bundesländern. Der Stundenrechner liefert die beiden letzten Werte für jedes Jahr und jedes Bundesland.

Monatsstunden und Jahresarbeitszeit: drei Zahlen, die im Vertrag zählen

  1. 01 Rechnen Sie Ihren Stundenlohn mit 173,92 Monatsstunden bei 40 Wochenstunden, nicht mit 160. Bei 3.000 Euro Gehalt macht das 17,25 Euro statt 18,75 Euro je Stunde, und diese Zahl steht auch in Ihrem Arbeitsvertrag als Berechnungsgrundlage für Überstunden.
  2. 02 Wählen Sie im Rechner Ihr Bundesland: Bayern hat 2026 neun Feiertage an Arbeitstagen, bundesweit sind es sieben. Bei 40 Wochenstunden sind das 16 Jahresstunden Unterschied.
  3. 03 Tragen Sie Ihre tatsächlichen Urlaubstage ein. Zwischen 25 und 30 Urlaubstagen liegen bei Vollzeit 40 Jahresstunden, das ist eine ganze Arbeitswoche.

Häufige Fragen zu Wochen pro Jahr, Monatsstunden und Jahresarbeitszeit

Wie viele Wochen hat ein Jahr? expand_more
Ein Jahr mit 365 Tagen hat 52,14 Wochen, ein Schaltjahr mit 366 Tagen 52,29 Wochen. Daraus ergibt sich der Faktor 4,348 Wochen je Monat, mit dem Wochenstunden in Monatsstunden umgerechnet werden. Arbeitswochen bleiben nach Abzug von 30 Urlaubstagen und 7 bundesweiten Feiertagen 2026 noch 44,8, gerechnet aus 224 Arbeitstagen.
35-Stunden-Woche: wie viele Stunden im Monat? expand_more
152,18 Stunden im Monat und 1.825 Stunden im Jahr brutto. Nach Abzug von 30 Urlaubstagen und den bundesweiten Feiertagen 2026 bleiben 224 Arbeitstage und 1.568 Stunden tatsächliche Jahresarbeitszeit. Gegenüber einer 40-Stunden-Stelle entspricht die 35-Stunden-Woche einer Teilzeitquote von 87,5 Prozent.
Wie viele Arbeitsstunden hat ein Jahr? expand_more
Bei 40 Wochenstunden sind es 2.085,72 Stunden brutto, gerechnet mit 52,1429 Wochen. Die tatsächliche Jahresarbeitszeit 2026 liegt bundesweit bei 1.792 Stunden, wenn Sie 30 Urlaubstage nehmen: 254 Arbeitstage minus 30 Urlaubstage ergeben 224 Arbeitstage mal 8 Stunden. In Nordrhein-Westfalen sind es 1.784, in Bayern 1.776 Stunden.
Wie rechne ich Wochenstunden in Monatsstunden um? expand_more
Wochenstunden mal 4,348. Der Faktor entsteht aus 52,1429 Wochen je Jahr geteilt durch 12 Monate. 30 Wochenstunden ergeben 130,44 Monatsstunden, 32 Stunden 139,14, 38,5 Stunden 167,40. Die Tabelle auf dieser Seite listet die gängigen Arbeitszeitmodelle von 20 bis 40 Stunden.
Wie berechne ich die Teilzeitquote in Prozent? expand_more
Eigene Wochenstunden geteilt durch die Vollzeitstunden des Betriebs mal 100. Bei 40 Vollzeitstunden sind 20 Stunden 50 Prozent, 30 Stunden 75 Prozent, 32 Stunden 80 Prozent. Gilt im Betrieb eine 38,5-Stunden-Woche als Vollzeit, tragen Sie 38,5 als Vollzeitwert ein, dann sind 30 Stunden 77,92 Prozent.
Ein Jahr hat wie viele Stunden insgesamt? expand_more
8.760 Stunden, gerechnet aus 365 Tagen mal 24 Stunden; im Schaltjahr sind es 8.784. Davon sind bei einer Vollzeitstelle 2026 nur 1.792 Stunden Arbeitszeit, also gut ein Fünftel. Der Rest verteilt sich auf Nächte, Wochenenden, Feiertage und Urlaub.
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